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Schneller packagen.
Mit Zuversicht releasen.
Serpent verknüpft Git-Commits automatisch mit Paketversionen.
Git-basierte Validierungspipelines erkennen und beheben Konflikte frühzeitig.
Änderungsprotokolle, Dashboards und Audit-Logs liefern das vollständige Bild.
Anwendungsszenario
01 Wie habt ihr Packaging vorher gehandhabt?
Vorher: „Wir haben Dateien gezippt und gehofft, dass sie passen.“
Mit Serpent: Jedes Paket ist mit einem Commit verknüpft, versioniert und getestet.
02 Wie habt ihr Konflikte vermieden?
Vorher: „Meistens haben wir sie erst nach einem fehlgeschlagenen Deployment gefunden.“
Mit Serpent: Pipelines melden Konflikte, bevor etwas ausgeliefert wird.
03 Wie habt ihr veröffentlichte Versionen nachverfolgt?
Vorher: „Tabellen und Erinnerung.“
Mit Serpent: Jede Version wird mit vollständiger Historie protokolliert.
Personalisierte Funktionen

Git-Integration
Serpent richtet Salesforce-Packaging an Git aus. Metadaten werden auf Commit-Ebene verfolgt, Konflikte werden erkannt, bevor Builds fehlschlagen, und jede Änderung wird versioniert, damit Pakete konsistent und prüfbar bleiben.

Commit-zu-Paket-Zuordnung
Serpent verknüpft Git-Commits direkt mit Paketversionen. Jedes Release wird automatisch versioniert, validiert und protokolliert, sodass ISVs mit Zuversicht packagen und releasen können - ganz ohne manuelles Tracking oder übersehene Änderungen.

Release-Dashboards
Serpent gibt ISVs Dashboards, die verfolgen, welche Versionen live gegangen sind, was gerade getestet wird und wo Konflikte den Fortschritt blockiert haben. Mit vollständiger Audit-Historie und Änderungsprotokollen belegt ihr genau, was live gegangen ist, und plant das nächste Release, ohne euch auf Tabellen oder manuelle Berichte zu verlassen.
"Wir haben zwei Managed Packages in einer Woche ausgeliefert. Vor Serpent hätte das einen Monat gedauert."
Fragen von ISV-Partnern, beantwortet.
Was Salesforce-ISVs fragen, bevor sie Packaging auf Serpent automatisieren.
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